Hinaus zum 1. Mai
Shownotes
Hallöchen, seit über 100 Jahren heißt es "Hinaus zum 1. Mai", Tag der Arbeit oder Arbeiterkampftag? Vielleicht ist das sogar eine Grundsatzfrage. Gewerkschaften rufen jedes Jahr zu Kundgebungen auf SPD-Politiker halten immer die gleichen Reden. Doch ändert sich eigentlich was?
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00:00:00: Hallöchen ihr da draußen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Flachkörper.
00:00:06: Es ist Ende April, der Mai steht vor der Tür und wie angekündigt es ist die Folge vor dem Tag der Arbeit.
00:00:15: so steht es jedenfalls im Kalender tag der Arbeit.
00:00:17: eigentlich ist es ja der Tag der Arbeiterbewegung oder der Arbeiterkampftag.
00:00:22: wir sollen mehr arbeiten Die Menschen werden immer fauler und wir können uns diese Lifestyle-Teilzeit schlichtweg nicht leisten.
00:00:30: Das sagt zumindest die Bundesregierung bzw unser Kanzler.
00:00:34: Darüber habe ich ja schon gesprochen mit euch, und... Wir betrachten das heute nochmal aus einem anderen Blickwinkel nämlich denen der Arbeiterbewegung.
00:00:43: Was wir nämlich alle wissen, je länger wir im Büro sitzen oder sonst wo, desto mehr erwirtschaften wir.
00:00:48: Weil er nur Arbeitstunden an sich auskommt über geschaffte Arbeit geben.
00:00:51: Na?
00:00:52: klingt doch irgendwie komisch oder?
00:00:53: Irgendwie ergibt es keinen Sinn.
00:00:55: Verschreck, schließt wir da gleich TikTok!
00:00:57: Also irgendwie mehr Arbeit, gleich mehr Produktivität bei Wirtschaftswachstum.
00:01:02: irgendwie stimmt das nicht.
00:01:04: Aber es gibt ja etwas, was dagegen spricht.
00:01:07: Nämlich der acht-Stunden-Tag und er ist Teil von großen Benefits welche es für Arbeitnehmer gibt.
00:01:12: Dreißig Tage Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall... Und das sind alles Dinge die durch die Arbeiterbewegungen harter kämpft werden wurden und teilweise jetzt worum die Arbeitsbewegung kämpfen muss Acht Stunden Arbeit, acht Stunden Schlaf, acht Stunde Freizeit.
00:01:28: Das ist wahrscheinlich die größte Errungenschaft der Arbeiterbewegungen bereits im Jahr und beschlossen und dann zum ersten Jahr noch in den neunzehnten Neunzten eingeführt bei vollem Lohnausgleich.
00:01:40: Und warum muss man das Beton mit dem vollen Lohnausgleich?
00:01:42: Die Realität vorher war eben eine komplett andere teilweise sechzehn Stundentage.
00:01:48: Die Einführung des Acht-Stunden-Tags war und ist damit wahrscheinlich sogar die allergrößte Arrungschaft.
00:01:56: Doch, wie man schon sieht durch die EINFUNDNINZEN, das ist schon lange her über hundert Jahre.
00:02:03: Irgendwie sind wir als Gesellschaftaar kein Schritt weitergekommen.
00:02:07: Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert weiterhin ein acht-Stunden-Tag bzw.
00:02:13: erfordert dass die Regelung bestehen bleibt.
00:02:16: waren also die letzten hundert jahre Arbeiterbewegungen umsonst?
00:02:21: Diese Frage und ein paar weitere stellen sich da generell, welchen Einfluss haben denn Gewerkschaften in Deutschland überhaupt?
00:02:27: Warum kämpfen wir nicht beispielsweise für einen sechs-Stunden-Tag bei vollem Lohnausgleich.
00:02:32: Welche Bedeutung hat eine Kundgebung durch den DGB zum ersten Mai, bei dem Jahr für Jahr eben jene Politiker sprechen, welche sowohl die Macht als auch die Möglichkeit haben Arbeitsbedingungen zu verbessern?
00:02:46: dass der Deutsche Gewerkschaftsbund einen Kampagnen zur Erhaltung des acht Stunden Tages wert, wobei meine Kritik dort explizit nicht bei denen liegt welche den acht Stunden Tag abschaffen wollen.
00:02:55: Die gab es ja schlichtweg schon immer als er eingeführt wurde zwischen drin und jetzt immer noch.
00:03:00: Meine Kritik liegt bei der Arbeiterbewegung, bei den Gewerksamkeiten weil ich mir denke das kann doch nicht sein, dass wir uns da nicht weiterentwickeln.
00:03:10: Meiner Meinung nach hat man viel zu lange auf der Stelle getreten.
00:03:13: Wir haben in Deutschland seit dem Jahr zweitausend ein sehr geringen Gewinn des Reallohns zum Beispiel.
00:03:19: Zwar sind die Löhne an sich stark angestiegen, die Leute verdienen in Zahlen mehr als vor fünfundzwanzig Jahren aber der von mir genannte so genannten Butterlohn ist nicht gestiegen.
00:03:32: Ich nenne das Buttalohn weil Geld als Zahl für die Veranstaltung nicht sinnvoll ist butter allerdings schon.
00:03:40: Der durchschnittliche Brutto-Lohn lag im Jahr zweitausend bei circa zwei tausendfünfhundert Euro.
00:03:47: Davon hat man ca.
00:03:48: fünfhundert Kilogramm Butter bekommen, der Butterpreis ist allerdings seit zweitaussend um achtzig Prozent gestiegen.
00:03:54: Vom durchschnittlichen Bruttolohn zwetausendsechsundzwanzig viertausend einhundert euro bekommt man allerdings nur noch vierhundertfünfundfünfzig Kilogrammlutter.
00:04:03: Dementsprechend ist die Kaufkraft um ca.
00:04:05: neun bis zehn Prozent gesunken.
00:04:08: Das heißt das über Fünfundzwanzig Jahre Arbeitskampf, wo das was die Löhne angeht nicht geschafft überhaupt die Inflation auszugleichen.
00:04:18: Dass sie realöne stabil bleiben und es ist spannend dass man immer wenn gestreikt wird von irgendwelchen Leuten dies ja die fordern so viel das macht doch alles teurer.
00:04:27: Das treibt auch die lohnpreis spirale an.
00:04:30: Es gibt eine lohnenpreisspirale aber die greift erst wenn Die realöner exorbitant steigen würden was nicht der fall ist sondern Sie sinken.
00:04:39: dementsprechend bleibt diese Lohnpreispirale aus.
00:04:41: Und in dem Bereich, wo wir uns mit Gehaltserhöhungen bewegen und Tarifverträgen
00:04:45: usw.,
00:04:46: ist es auch sehr unwahrscheinlich das eine Auftritt.
00:04:48: Am Ende haben die Leute zwar mehr Geld in den Taschen aber dieses Geld ist weniger wert.
00:04:55: Die Reallöhne sind einfach weniger.
00:05:00: Das ist dann Butter als Beispiel natürlich nur eins von vielen.
00:05:05: Aber was auf Butter zu trifft, trifft auch auf Mieten zu.
00:05:08: Das trifft auf den Strom zu und auf Benzin, auf Nahrungsmittel im Allgemeinen.
00:05:12: Gleichzeitig sind die Vermögen der reichsten Menschen in Deutschland extrem gestiegen.
00:05:16: Das hat zur Folge dass die Schere zwischen Arm-und-Reich sehr weit auseinander geht.
00:05:20: Übrigens auch ein Zeichen dafür das es keine Roulonpreispirale gibt weil dann müssten die Löhne steigen und die Vermoegen kleiner werden.
00:05:27: Die Arbeiterbewegung in Deutschland hat zwei große Probleme zum einen die politischen und strukturellen Schwächen der Gewerkschaften Und auf der anderen Seite noch eine gespeitende Bevölkerung.
00:05:39: Beides sind politische Entscheidungen und beide bedingt sich gegenseitig.
00:05:43: Die Schwäche der Gewerkschaften durch das Streikrecht in Deutschland haben die Gewerksamkeit ein ziemlich stumpfes Schwert, vielleicht ist es eher ein Knüppel Aber auch ein Knüpeltut wie wenn ein starker Armin schwingt.
00:05:55: allerdings ist das nicht mehr der Fall.
00:05:57: Die große Aufgabe von Gewerkschaft in Deutschland sind eben die Tarifverhandlungen, wie gerade eben mein Butterbeispiel angebracht.
00:06:04: Diese dürfen auch nur im gesetzlichen Rahmen stattfinden und eben in diesem Rahmen darf dann auch gestreikt werden.
00:06:10: Dies führt dazu, dass streiksgesellschaftlich als ermittelbar genommen werden um den Arbeitgeber mit mehr Geld zu erpressen.
00:06:18: Diese Wahrnehmung von Streiks ist dementsprechend natürlich auch negativ.
00:06:22: Politische Streiks und Streiks außerhalb der Tarifverhandlungen sind in Deutschland zwar erlaubt, während allerdings kaum durchgeführt.
00:06:29: Da fehlt dann den Gewerkschaften auch wieder ein politischer Hebel.
00:06:33: Politische Streichs sind zum Beispiel Generalstreiks.
00:06:35: Sollte die Bundesregierung sagen, die Rente ab siebzig kommt ohne Diskussion können Gewerksamkeiten zu Protesten aufrufen, allerdings wird es nicht so generalstreiks kommen.
00:06:46: Obwohl das wichtig wäre, dass betrifft nämlich alle Arbeitnehmer als wird nichts passieren Und das liegt auch daran, weil das gesellschaftliche Mitte an sich fehlt.
00:06:56: Doch diese politische Einflussnahme wäre extrem wichtig!
00:07:01: Das große Problem was wir mit den Gewerkschaften in Deutschland haben ist dass sie einfach an Macht heutzutage verloren haben und Gewerkschaften haben nicht mehr so viel Einfluss in Deutschland.
00:07:15: Es gibt natürlich die große zentrale Organisation, das ist der Deutsche Gewerktionsbund und da unter dem Dach ist unter anderem die IG Metall oder die Verdi – das sind ja natürlich aus bekannte Sachen!
00:07:26: Und diese bestimmen dann in den Tarifverhandlungen Löhne, Arbeitszeit, Urlaub... usw.
00:07:34: Und man muss jetzt sagen, in etwa fünfzig Prozent der Beschäftigten arbeiten noch unter einem Tarifvertrag.
00:07:38: Früher waren es über siebzig Prozent und was ich bereits angesprochen habe ist gäbe ohne Gewerkschaften viele Dinge nicht.
00:07:45: In großen Teilen der Industrie gibt's zum fünfundreißig Stunden im Woche Es gibt eine Urlaubsanspruch von dreißig Tagen Sonderzuschläge, Sonderzahlungen usw.. Die Arbeitskämpfe haben dann natürlich auch ein bisschen an Macht verloren, die Gewerkschaften und Arbeitskämpfe weil die Mitgliederzahlen sinken.
00:08:07: Und eben auch die Tarifbindungen sind.
00:08:09: gleichzeitig fand ja auch eine Globalisierung statt.
00:08:11: der Markt wurde einfach ausgelagert Dinge wurden outgesourced zum Beispiel durch indem die Arbeitswelt fragmentiert wird oder in dem Produktion beispielsweise ausgelagert werden.
00:08:24: Gleichzeitig gibt es dann noch so was wie Startups und Soloselbstständige, die eine ganz andere Arbeitskultur haben.
00:08:29: Das sind nicht mehr große Betriebe, in denen sich die Arbeitnehmer organisieren lassen, sondern das sind dann bei Soloselfstätigen logischerweise Einzelpersonen.
00:08:38: Bei Startups sind zu fünf bis sechs Leute, die so viel arbeiten müssen damit es halt überhaupt voran gehen kann.
00:08:44: Heute sind Gewerkschaften halt noch stark in den Industrieöffentlichen Dienst, Verkehr und Energie eben da wo es große Player quasi gibt.
00:08:54: Und das führt dann zu einem Zustand dass in manchen Branchen Gewerksamkeiten sehr viel durchsetzen können im anderen halt fast gar nichts.
00:09:04: Vorhin habe ich ja gesagt warum kämpft man nicht für einen sechs-Stunden-Tag?
00:09:10: Da muss man einfach sagen weil Gewerkschaften aus den genannten Gründen nicht mehr die Macht haben, so etwas zu fordern und so etwas durchzusetzen.
00:09:18: Sie haben lediglich noch die Macht den Status quo aufrechterhalten.
00:09:22: Das ist leider nicht über der Fall aus dem eben benannten Gründen.
00:09:28: Gewerkschaften können halt keine Gesetze an sich beschließen.
00:09:31: Sie können halt verhandeln, sie kann Druck aufhauen und streiken aber dafür braucht es Streikbereitschaft, dafür brauchen es Mitglieder und dafür brauchen auch gesellschaftliche Mehrheiten.
00:09:39: Und dass diese gesellschaftlichen Mehrheiten nicht zustande kommen das liegt dann unter anderem auch in der sogenannten vierten Macht im Staat.
00:09:47: Das sind die Medien.
00:09:49: Es gibt ja die vierte Gewaltschuldigung.
00:09:51: Es gibt drei Gewalten Die verfassungstechnisch dargestellt werden, die Judikative, Exekutive und Legislative.
00:10:00: Und dann gibt es noch die Medien – und sie wären gerne als vierte Gewalt im Staat betachtet.
00:10:04: Vielleicht rede ich darüber mal in zwei Wochen wie diese Gewaltenteilung mit dem Medien funktioniert?
00:10:09: Das machen wir glaube ich!
00:10:10: Wir werden uns die Rolle der Medien in einer politischen Diskurs anschauen.
00:10:17: Dort hat sich zum Beispiel auch die Sichtweise auf Streiks verändert und das ist ein großer zentraler Punkt.
00:10:25: Streiks wären mittlerweile eben als das wahrgenommen, was ich gesagt habe.
00:10:28: Ein Ding zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber und die einen wollen halt mehr Geld Und der Rest sagt halt Boah Ich komme nicht mehr zur Arbeit, ich komm' nicht mehr von A nach B Die Bahn streikt schon wieder.
00:10:37: Was will?
00:10:38: Die wollen doch einfach nur wieder mehr Geld haben.
00:10:40: Mehr Geld wollen wir am Ende alle haben weil wir auch seit dem Jahr zweitausend alle weniger Geld in der Tasche haben wie ihr seht wenn man es mit Mutter umrechnet Als jetzt.
00:10:49: und dementsprechend ist ja jeder Streik rechtfertigt.
00:10:52: Oft wird halt in Deutschland ein Überstreich so berichtet, ja deswegen findet kein Flugverkehr statt.
00:10:56: Das finde keinen Zugverkehr.
00:10:59: Die Ämter bleiben gestoßen die Guitars bleiben zu es wird gestreikt.
00:11:02: So das ist immer mit was Negativen verknüpft.
00:11:04: Die positiven Dinge die so einen Streik mit sich bringt nämlich dass es auch für andere Arbeitnehmer dann Tür und Tor öffnet eben selber Forderung zu stellen dass es ums gesellschaftlich besser geht das bleibt halt weg.
00:11:16: Und dementsprechend fehlt in der Gesellschaft vor allem eins und das ist Solidarität.
00:11:21: Und am ersten Mai geht es extrem viel um Solidaritäten, und das wird auch betont von eben jenen Politikern die auf den Kundgebungen meistens vom DGB am ersten Mal sprechen.
00:11:36: Früher war ja der erste Mai-Kampftag der Arbeiterbewegung.
00:11:39: Es gab große Streiks, große Demonstrationen heute.
00:11:41: Das ist mehr so eine Art Familienfest.
00:11:43: und gerade bei den DGB-Veranstaltungen da ist dann alles dabei von einer CDU bis zur MLPD wirklich das gesamte Spektrum die sich dort ausstellen und mit den Leuten reden.
00:11:52: Und es ist dann ne Mischung aus Tradition, Ritual und Symbolpolitik.
00:11:59: Gleichzeitig soll ein bisschen gezeigt werden hier Arbeitgeber, Gewerkschaften und Staat versuchen nach... gemeinsamen Lösungen und das ist ein bewusst gewählter Weg, denn der zeigt ja es gibt Konflikte aber es soll auf gar keinen Fall Klassenkampf geben.
00:12:17: Und das endpolitisiert irgendwie den ersten Mai.
00:12:21: er wird mehr zu so einem Ritual anstatt zu einem Tag an dem wirklich auch Missstände aufmerksam gemacht wird und Demonstrationen wie zum Beispiel die revolutionäre erste Mai-Demonstration in Berlin sind dann halt verschrien als Randale.
00:12:36: Und natürlich knallst dort und das ist ja auch nicht gut, dass es so weit kommt.
00:12:41: aber man sieht halt es gibt in dieser Arbeiterbewegung etwas was gesellschaftlich anerkannt ist nämlich Tarifverträge und wir kämpfen für die nachhaltige Stadt des Kroh, das ist gesellschaftlicher anerkannt, das is ok und alles was darüber hinausgeht was zu radikales ist gestschaftlich nicht mehr anerkant.
00:12:56: Das war vor hundert Jahren anders.
00:12:59: Ich hatte neulich war ich mit Freunden bei einer Stadtführung in Berlin-Moabit, wo es um die Moabiter Unruhen, glaube ich, gingen.
00:13:11: Und da wurde berichtet wie dieses gesamte Füttel bestreigt wurde was die Arbeiterbewegungen damals für Macht hat.
00:13:16: das ging los in einer kleinen Kohlefabrik und hin dazu dass quasi das gesamte fütteln in Aufgur war alleine in einem Viertel, die quasi die ganze Stadt im Atem gehalten haben.
00:13:35: Das ist heutzutage alles undenkbar und das ist vielleicht auch gut so dass es nicht mehr so radikal ist.
00:13:41: aber ein bisschen mehr Solidarität und ein bisschen radikaleres Denken würden uns gesellschaftlich und vor allem zivilgesellschaftlich glaube ich weiter voran.
00:13:49: mit dem entsprechend wünsche ich euch ein schönes langes erstes meiwochenende und Vielleicht geht ihr mal Geht ihr mal raus zum ersten Mai und guckt mal, ob es nicht doch noch irgendwas gibt, wofür sich zu kämpfen lohnt.
00:14:05: Ich bin mal gespannt worüber Anna und ich in einer Woche reden.
00:14:09: Es gibt da schon verschiedene Themen die uns ein bisschen beschäftigen.
00:14:13: Heute eine etwas kämpferische Folge Beim nächsten Mal dementsprechend wieder eine etwas kulturellere Folge.
00:14:17: Ich verabschiede mich Tschüss!
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